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Der GBM stellt sein Zehn-Punkte-Programm für Bayern vor

Der GBM stellt sein Zehn-Punkte-Programm für Bayern vor
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Der Games Bavaria Munich e.V. (GBM), Verband der bayerischen Games-Branche, stellt sein Zehn-Punkte-Programm für Bayern vor (Games: Videospiele, Unterhaltungs- und Bildungssoftware). Unter dem Motto „Lokal. Digital. International.” fasst er zusammen, was die neue Koalition in Bayern umsetzen sollte, um Erfolg für den Freistaat zu sichern.

„Der Austausch zwischen Branche und Politik war schon immer einer der Schlüssel zum Erfolg hier in Bayern.”, sagt Hendrik Lesser CEO der Remote Control Productions GmbH und Geschäftsführer des GBM. „Wir haben es in den letzten 10 Jahren weit gebracht. Jetzt steht der nächste große Sprung an. Unser Programm ist das Angebot für eine noch bessere Zusammenarbeit.”

In der Games-Branche werden allein in Deutschland jährlich über 3 Mrd. € umgesetzt. Der Anteil deutscher Unternehmen daran ist jedoch gering und liegt selbst im heimischen Markt bei unter 6%. Dabei ist bei einer Exportquote von 46% das Potential enorm. Der GBM hat ein umfangreiches Programm entwickelt, um Bayern als internationalen Games-Standort zu positionieren.

„Games stehen grundsätzlich im internationalen Wettbewerb. Als Verband haben wir uns alle Themen angeschaut, die für den Erfolg der Branche dort wichtig sind. Da geht es um Infrastruktur und Förderung genauso, wie um Ausbildung.”, so Johannes Roth CEO der Mimimi Productions UG und Vorstandsvorsitzender des GBM. „Wir wollen hiermit einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Bayerns leisten und ich freue mich, das Ergebnis unserer Arbeit präsentieren zu können.”

Aktuell stärken Games Wirtschaft und Kreativität am Standort Bayern durch ihre Verschmelzung von Kunst mit moderner Technik. Sie tragen bayerische Kultur um den Globus und schaffen die Arbeitsplätze der Zukunft. Damit das so bleibt und ausgebaut werden kann, müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden.

„Heute zählt Bayern national zu den herausragenden Standorten für die Games-Branche. Wir wollen aber, dass Bayern international ein herausragender Standort für die Games-Branche wird. Unser Programm zeigt, wie wir genau das schaffen können.”, erklärt Lars Janssen CEO der Travian Games GmbH und Vorstandsmitglied des GBM.

Gerade der Freistaat hat das Potential mit seiner Games-Branche weltweit noch wesentlich erfolgreicher zu sein. Zwar sind in einigen Punkten andere Länder bereits wesentlich weiter, doch im innerdeutschen Vergleich steht Bayern in der Spitzengruppe. Daher bietet es die ideale Basis für den Aufbruch auf die Weltbühne und der GBM liefert die Landkarte dafür.

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